Freiwilligendienst: Ist das was für mich?

Freiwilligendienst: Ist das was für mich? Hier findest du alle Infos zu den kostenlosen Online-Vorträgen.
Fokuswoche Ziele FSJ
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Worum geht im Online-Vortrag?

Praktische Berufserfahrungen sammeln, erstes Geld verdienen und dabei etwas Sinnstiftendes tun? Mit einem Freiwilligen Sozialen oder Ökologischen Jahr sowie einem Bundesfreiwilligendienst kannst du 1 Jahr praktische Erfahrungen sammeln, Neues lernen und dich gleichzeitig sozial engagieren. Du setzt dich für das Gemeinwohl oder den Naturschutz ein.

Dabei gewinnst du wertvolle Einblicke in ein Berufsfeld. Das hilft dir, dich für einen Beruf zu entscheiden und dich auf diesen vorzubereiten.

In unserem kostenlosen Online-Vortrag erzählen Freiwillige und Bildungsreferent:innen aus der Praxis. Gleichzeitig kannst du Fragen stellen.

Unser Kooperationspartner: Freiwillig-ja.de 
Freiwillig-ja.de ist ein Portal für alle, die sich für einen Freiwilligendienst interessieren. Ob FSJ, FÖJ oder BFD, hier findest du alle Informationen auf einen Blick. Hier werden Wege aufgezeigt, wie du dich engagieren kannst, welche Vorteile du von einem Freiwilligendienst hast und wie du im Informationsdschungel den Durchblick behältst. Das Portal macht es dir möglich, alle Informationen zu Freiwilligendiensten in Deutschland schnell und einfach finden können.

Termine und Anmeldung

Freitag, 16.05.2025, 14-15 Uhr: Hier zum Vortrag anmelden

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Sparschwein steht auf Münzen vor Notizblock und Taschenrechner

Musterfeststellungsklage gegen Sparkasse Märkisch-Oderland

Die Sparkasse Märkisch-Oderland hat vielen Prämiensparern nach Ansicht der Verbraucherzentrale jahrelang zu wenig Zinsen gezahlt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat für die Kund:innen der Sparkasse Klage erhoben, damit sie ihre Zinsen in der Höhe erhalten, die ihnen zusteht.
Hände mit Geldbörse und Taschenrechner von Rechnungen

Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) klagt erfolgreich gegen die GASAG AG

Das Kammergericht hat die Tarifspaltung des Berliner Gasgrundversorgers für unzulässig erklärt. Daraus können sich hohe Nachforderungen derjenigen Verbraucher:innen ergeben, die in den teuren Neukundentarif gefallen waren. Das letzte Wort wird aber wohl der Bundesgerichtshof haben.
Hände mit Geldbörse und Taschenrechner von Rechnungen

Musterfeststellungsklage gegen GASAG AG

2. Dezember 2021: Kunden:innen der GASAG in der Grund- oder Ersatzversorgung mit Gas zahlten vor diesem Datum 6,68 Cent pro Kilowattstunde. All jene Verbraucher:innen, bei denen der Belieferungsbeginn zwischen dem 2. Dezember 2021 und dem 30. April 2022 lag, zahlten mehr als 18 Cent. Der Tarif für Bestandskund:innen blieb wesentlich günstiger. Davon betroffen sind zehntausende Verbraucher:innen. Für sie kann sich der Preisunterschied schnell auf hunderte von Euro summieren und existenzbedrohend sein. Der vzbv hält das „Zweiklassensystem“ der GASAG für unrechtmäßig und will mit der eingereichten Musterfeststellungsklage den Betroffenen helfen.